Sprechende Bank 2026

 

Liebe BANKBESITZER 2026! SAMSTAG,.03.JANUAR 2026
Ein frohes, gesundes, glückliches, erfülltes NEUES JAHR und außerdem von allen guten Wünschen nur die ALLERBESTEN für EUCH ALLE, dass sie In Erfüllung gehen mögen – DAS WÄRE SCHÖN…

Bevor du dich auf Seite 14 dieses Bändchens einträgst (DANKE!) etwas Sta\s\k, damit sich auch eventuelle Erstleser schnell einen Überblick über das verschaffen können, auf was sie da zufällig gestoßen sind.

  1. Du blätterst gerade in Band Nr. 42 dieser im Juni 2020 von mir gestarteten Initiative.
  2. Alle seitdem von mir dokumentierten Beiträge sind im Internet nach Jahren sortiert und nummeriert veröffentlicht worden. Sie sind immer sehr leicht und immer ABSOLUT KOSTENFREI aufzufinden. Wie das geht, erklärt dir jeweils in wenigen Zeilen der „BANKNAVIGATOR“ auf Seite 1 eines jeden Bändchens. Dieser Band liegt seit dem 13.12. 2025 hier aus.
  3. Geschätzt tragen sich nicht mehr als 1% der Bankbesitzer in die Büchlein ein. Im Sommer sind es bis zu fünf Beiträge täglich, im Winter kann es mitunter einen Monat lang dauern, bis 5 Einträge zusammenkommen. Der erste Eintrag erfolgte 2025 übrigens am 12. Januar. Im Blog nummeriere ich eure wie meine Beiträge fortlaufend. Zur Unterscheidung setze ich meine Informationen aber seit Jahren in Anführungszeichen. Sie sind (wie die heutige) als Zusatzinformationen und Anregungen für jedermann gedacht. Manche davon findest Du aber nur digital im Blog vor. Die Eintragung von Theresa und Rita S. 11/ 28.12.2025(DANKE!) trägt die Nr. 669; diese Neujahrswünsche werde ich dort unter der Nr. „672“ platzieren.

IN z.T. EIGENER SACHE:

  1. Reise- oder wettkampfbedingt verbrachte ich 2025 mehr als vier Monate meistens im Ausland. Auch 2026 dürften es wieder mehr als drei Monate werden. Währenddessen kann ich mich unmöglich selber um „meine“ vier seit zum Teil mehr als einem Jahrzehnt betreuten „Bochumer Projekte“ kümmern. Alle so auch im „Nachtfalkenblog“ gelegentlich unter „Sprechende Bank“ thematisierten Projekte (Tippelsberg, Westeingang „Sprechende Bank“(2020) // Tippelsberg, Stelenpflege(2019) // Tippelsberg, Holzschilder, Müllminimierung(2020) // Kreisverkehrpflege Berg-/Vierhausstraße (2015/1993)) sind dann „verwaist“ (wie während der Radtouren rund um Irland(2024) oder rund um Schottland (2025)) geschehen. Sie sind dann IMMER IN IHREM „JETZT“ SICH SELBST ÜBERLASSEN. Und dabei jeweils einer überaus interessanten Entwicklung „unterworfen“. Mehr hierzu siehe unter Punkt 6.
  2. Ich verschickte per Post im Dezember 2025 mehr als 25 Großbriefe (zumeist auf die Britischen Inseln) als Dank an alle meine irdischen Reise- „Schutzengel“, die mir während der Radtouren Nr. 7 und 8 *)
    überwiegend durch „Zufallsbegegnungen“ unglaublich zur Hilfe „eilten“.
    Jeder dieser Briefe enthielt drei Anlagen:a) Einen Allgemeinbrief, meinen Dank und meine Reiseabsichten 2026-2029 betreffend,
    b) Einen privaten Brief, unsere besondere, „zufällige“ Begegnung während dieser beiden Touren betreffend und
    c) Fünf in DIN A4-Format ausgedruckten sich verwandelnden Winterbilder, die ich seit Ostern 2025 in digitaler Form unter www.nachtfalke-on-tour.com im Blog als Buch unter „Kreidezeit“ mit dem vollständigen Titel „Grüße aus der Kreidezeit – Ich kann nicht malen, also male ich“ veröffentlichte. Alles, aber in viel besserer Auflösung als es die aufgeklappte kleine Druckform auf S. 12 von Band 42 hergibt findet sich in diesem Blog.ACHTUNG! BITTE UNBEDINGT NUR KURZ, DAFÜR ABER DES ÖFTEREN unter www.nachtfalke-on-tour.com STÖBERN. SO WERDEN DEINE EIGENEN GEDANKEN/IDEEN/UNTERNEHMUNGEN BEFÖRDERT, statt bloß meine, oder irgendwessen sog. Helden-, Extrem- oder „Sonstwie-Taten“ verfolgt…Während meiner 34 Lehrerjahre (1986-2020) und danach entstanden an den Schultafeln in verschiedenen Klassen der Rudolf Steiner Schule Bochum etwa 600 Kreidebilder, von denen ich etwa 150 für mein erwähntes Buch aussuchte.

Liebe Bankbesitzer, nehmt bitte diese erste Bildbetrachtung auf der aufgeklappten Seite 12 als sym-bolischen Dank meinerseits für euer Interesse für die vor fünfeinhalb Jahren hier gestartete Initiative an.

*) Die Reportagen alle meine bisherigen 8 „Extremradtouren“ seit 2006 betreffend u.v.m. findest du bei Interesse ggf. leicht im „Nachtfalkenblog“.

6. Zwar verschwinden hier weswegen auch immer gelegentlich immer noch „Bankbücher“. Manche finden aber -nach auch längerer Abwesenheit- immer öfter wieder den Weg hierher zurück. Immer wieder „überstehen“ sie auch Zeiten meiner in 4 geschilderten Abwesenheit.

Die zwei auf dem Gipfelplateau aufgestellten Holzschilder tragen (unten vermerkt) ihr erstes Aufstelldatum 31.05.2020 bzw. 29.09.2021. Während aber das Schild „Vernünftige…“ bis November 2020 sechsmal verbrannt, vernichtet wurde oder verschwand, verbleiben beide Schilder dort jetzt unbehelligt teilweise über Jahre hinweg. Das schon einmal verschwundene und Mitte August 2025 wiederaufgetauchte Schild Nr. 15 fand ich an diesem Neujahrstag zerstört vor. Das „Vernünftige…“-Schild Nr. 16 „sorgt“ dort seit dem 2. Januar 2026 für Ordnung. Aber das Schild „Willkommen…“ Nr. 7 wurde in der Silvesternacht von JEMANDEM (danke!) wiedergefunden und tauchte am Neujahrstag nach über dreijähriger Abwesenheit wieder auf. Ich werde es (nachdem es getrocknet ist) überarbeiten und gegen das dort seit etwa einem Jahr „wachende“ Nachfolgeschild Nr. 11 austauschen.

Das Schönste aber: Erstmalig seit 2019 fand ich am Neujahrstag das Gipfelplateau scherbenfrei- und frei von Feuerwerksmüll vor. Geballert wurde dort trotz Verbotes wieder. Der gesamte Müll fand aber den Weg in die Container. Vielleicht lag es aber auch an der „Originalholzmail“ von Tippulus: „WILLKOMMEN! ABER: HINTERLASSE NICHTS AUSSER DEINEN FUSSSPUREN AUF MEINEM BERG“ yhdestoista@taulu 29.09.2021.

„672“:Bild S.12 in Band Nr. 42

 

 

 

 

673:

 

 

674: 

 

 

„675“: In eigener Sache: Ich werde in der Zeit vom 18.01.-02.02. 2026 Bochum verlassen und bei den Eischnelllauf-Weltmeisterschaften der Masters im Sprint (500m/1000m) in Innsbruck und der Allrounder (500m/1500m/1000m/3000m) in Inzell für Deutschland sportlich unterwegs sein. Weil ich heute nach der zweiten Rückkehr vom Tippelsberg an der Bank eine frische Eintragung im Band 42 bemerkte, wollte ich sie hier noch veröffentlichen…

„676“: In Eigener Sache und nur für Interessierte : Ich bin am Mo, 02.02. zurückgekehrt. Obwohl ich in dieser Saison insgesamt nur drei Wettkämpfe bestritt (neben den in „675“ genannten nur noch die  Deutsche Meisterschaft der Masters in Erfurt  Ende November, Platz 2), trainierte ich in der Regel 3xwö in der Eisschnelllaufhalle im niederländischen Enschede.

Kurzresümee:

  1. Sprint WM im Olympiastadion Inzell: 200 Teilnehmer aus 18 Nationen. Meine AK 70: 17 Teiln. aus 7 Nationen. Überwiegend Sprinter, mit mir 3 Langstreckler. Endergebnis Platz 7.
  2. Allrounder WM in Inzell: 220 Teilnehmer aus 22 Nationen (Allzeitrekord der bisherigen 34 MAG). Meine AK 70: 20 Teilnehmer aus 10 Nationen. 17 Allrounder, etwa 3 Langstreckler*. Endergebnis Platz 8*                                                                                                                                                       )*Auch wenn sich die Allrounder gern als die „richtigen“ Eisschnellläufer titulieren, werden sie von den Sprintern oft als „Schnecken“ belächelt. Die längste Strecke der Allrounder beträgt ab der AK 70 nur noch 3000m. Wären es 10km, 20km oder 40 und mehr km, träfe ich weltweit kaum auf Konkurrenz (Ich gewann früher auf Inlinern viermal die 100 km rund um das hügelige dänische Bornholm; schnellste Durchschnittsgeschwindigkeit (2007) fast 33 km/h.).                                         Vor den abschließenden 3000 m in Inzell, letzten Sonntag, lag ich auf Position 10. Ich durfte max. 60m auf Platz 11(FIN) verlieren und lag knapp hinter Platz 9(NOR). Nach 1500 m bemerkte ich, dass ich den Abstand auf den 200 m nach mir gestarteten Finnen um 60 m verkürzte. So lief ich das Rennen locker zu Ende, wahrte meinen angewachsenen „120 m Vorsprung“ auf Heikki Sundstrøm und war dennoch um 16 s schneller im Ziel als bei den Deutschen Meisterschaften Ende November 2025. Die Zeit über 1500m  unterbot ich in Inzell fast um 4 s gegenüber der DM, über 1000m um etwa 2 s.

 

rDie 500m „vergeigte“ ich durch einen Stolpere in der ersten Kurve, verlor dadurch  etwa 2 s und war dennoch bloß um 0.07s langsamer, als bei der DM in Erfurt.

Für Interessierte sind alle Wettkämpfe der letzten 19 Jahre weltweit unter www.speedskatingresults.com leicht aufzufinden…

Schön ist übrigens, dass Band 42, wenn auch durchnässt, nach meiner Rückkehr immer noch auf der Bank lag. Seit dem 5.02. liegt er dort getrocknet wieder aus. Alle Eintragungen sind nun „im Netz“ zugänglich.

Stand heute: 681 Eintragungen seit Juni 2020. DANKE für diese Art Begegnungen. R.M.

 

 

 

677:

 

 

 

678: Dank an 681 für den schönen Kommentar…

 

 

 

679:

 

 

 

680:

 

 

 

681:

 

 

 

 

 

 

 

 

„682“: (19.02.2026, 7.30 Uhr.)

 

 

 

683:

 

 

684:

 

 

685:

 

 

 

 

 

 

„686“: (19.02.2026, 7.35Uhr.)

 

 

 

687:

 

 

 

688:

 

 

689:

 

 

690: 01.03.2026

 

 

691: 01.03.2026.

 

 

692:

 

 

693:

 

 

Kommentare zu den Beiträgen 689-693 (Statistisches): „ALLZEITREKORD“ nach 5 Jahren und 9 Monaten! Danke, liebe „Bankbesitzerinnen“!

Mag sein, dass ihr in dem aktuellen Band Nr. 42(!) vorn auf der Umschlagsinnnenseite den WAZ-Artikel vom 12.08.2020 bemerktet und ihn sogar  überflogen habt. WAZ-Redakteur G.Noelle zeigte sich da schon über zehn Eintragungen begeistert und kreierte vor bald sechs Jahren gewissermaßen den Begriff „Sprechende Bank“.

Mag sein, dass ihr erst hier, beim digitalen Sprung auf die Nachtfalkenseite“ feststellen konntet, welch kleinen Anteil von www.nachtfalke-on-tour.com diese „Sprechende Bank“ trotz der bald 700 Beiträge seit Juni 2020 ausmacht.

Mag auch sein, dass Ihr beim Stöbern unter „Touren“ auf die Tour 2025 stießet und dort lesen konntet, dass ich während meiner 8. Soloradtour (rund um Schottland und einer zweiten Stippvisite bei der Partnerschule der RSS Bo in Holywood b. Belfast/Nordirland) auf meiner Reiseroute mindestens 500 weitere „Sprechende Bänke“ angetroffen habe…

Hinsichtlich der „Sprechenden Bank“ am Westeingang zum Tippelsberg vermerkte ich auch schon des Öfteren, dass im Sommer bis zu etwa 14 Eintragungen wöchentlich dort gemacht werden.

Im Winter hingegen kann es 14 Tage oder länger dauern, bis eine weitere Notiz den Weg in die bereitgestellten Bändchen findet.

Nicht so gestern, am 01.03.2026: Mittags radelte ich an der Bank vorbei zum Gipfelplateau, um eine der beiden Holztafeln dort (weil verschwunden) zu ersetzen. Da war die Eintragung 688 vom 25.02.2026 am aktuellsten. Bei meiner Kurztour entdeckte ich im Gebüsch die andere „frischere“ Tafel, zerstört. Abends, kurz vor Sonnenuntergang radelte ich mit einer restaurierten einmal ebenfalls im Gebüsch wiedergefundenen Tafel samt Reisegitarre hoch, warf an der Bank einen Blick ins Heft und fand Erstaunliches: Fünf neue Eintragungen innerhalb nur weniger Stunden. An einem sonnigen, windigen, milden Wintertag(e).

Ein Allzeitrekord, seit ich die offene Patenschaft über diese Bank im Juni 2020 übernahm. Einmal (im Sommer) waren es VIER Eintragungen. Dieser „Rekord“ ist seit gestern passé…

 

 

 

 

„694“: 01.03.2026 um 17.43 Uhr: „Tief im Westen“- Ausblick von der Bank aus in Richtung Essen…

 

 

695:

 

 

02.03.2026, 18.05 Uhr: Der Mond scheint zwar voll, die Sonne ist auf dem Gipfelplateau des Tippelsbergs aber noch nicht untergegangen.

18.22 Uhr: Der „Vollmond“ nach Sonnenuntergang.

ASTRONOMISCHES 1: Tausende Besucher fotografieren im Jahreslauf bei günstigen Verhältnissen den Sonnenuntergang und, „bei Gelegenheit“ auch den Vollmond.

„Weiß ich, weiß ich, kenn‘ ich kenn‘ ich…“. WIRKLICH?

Der Vollmond „scheint“ zwar, wird aber erst am 03.03.2026, genau um  12.38 MEZ in seiner Himmelsposition der Sonne direkt gegenüber „eintreffen“.

„Uninteressant!…“. Genau!

Den allermeisten „Sonnenuntergangsfotografinnen„, welche „bei Gelegenheit“ auch noch den „Vollmondaufgang“ geknipst haben, entgeht nämlich der „Erdschattenaufgang“(???), wenn der scheinbare „Vollmond“ noch außerhalb desselbigen liegt.

Hä?, Erdschattenaufgang???…

ASTRONOMISCHES 2: Nach Sonnenuntergang sind viele der Knipserinnen vom Gipfelplateau schnell verschwunden. Blieben sie länger, so haben sie im Nachhinein zuhause eventuell sogar das „unnatürliche“, am östlichen Horizontrand aufsteigende Blau des des Erdschattens, welchen die Sonne nach ihrem Untergang ins Weltall zu werfen beginnt, korrigiert, um „Ihren“ Vollmond „farblich harmonischer“ zur Wirkung zu bringen.

Der „Erdschatten“ (in den Fotos oben und unten durch das tiefe Blau leicht erkenntlich) wird hingegen meistens übersehen…

Sollte, das Wetter es aber erlauben, so könntest Du versuchen, am 01. April 2026 (dem Tag vor dem Ostervollmond 2026/Kein Aprilscherz!) noch vor Sonnenuntergang den dann schon aufgegangenen „fast Vollmond“ und etwa ein Viertelstündchen später den am Osthorizont aufsteigenden tiefblauen Erdschatten zu fotografieren. Glückauf!

ASTRONOMISCHES NOCH GENAUER: Uninteressant?

Zeit vergeht nicht. Zeit ist immer da. Kinder, die ALLES zum ersten Mal erfahren, haben „ewig“ viel Zeit…, weil für sie IMMER ALLES von Interesse ist.

Solltest du, liebe Leserin in den obigen Ausführungen zum Erdschatten NEUES erfahren haben, so wird auch für dich die Zeit beginnen, scheinbar(?) stillzustehen:

Es macht auch im Ruhrgebiet unglaublich viel Freude, zur geeigneten Jahreszeit und nicht zu spät nach Sonnenuntergang (mit Kindern zusammen) auf „Satellitenjagd“ zu gehen, einzelne Satelliten als aktiv, oder als torkelnden Weltraumschrott zu definieren, oder gar MAGISCH vorherzusagen, wann ein Satellit als Beobachtungsobjekt plötzlich „erlischt“. Dies sogar sekundengenau: EXAKT BEIM EINTRITT IN DEN ERDSCHATTEN. Denn er (der Satellit) ist nicht „selbstleuchtend“.

SELBSTLEUCHTEND(???)…, dies wäre  eine weitere Geschichte aus dem Physikunterricht spätestens der 7. Klasse (selten aber außerhalb der Waldorfpädagogik aufgegriffen).

 

 

„696“: 18.11 Uhr: Bis zum Erdschattenaufstieg nahm ich mir Zeit, mit der „Renovierung“ der mittags aufgestellten alten Holztafel zu beginnen…

 

 

 

17.59 Uhr

 

 

 

18.34 Uhr.

 

 

 

18.38 Uhr.

 

 

 

18.43 Uhr.

 

 

 

18.46 Uhr.

 

 

 

18.47 Uhr, Westblick.

 

 

 

18.53 Uhr, Westblick von der „Sprechenden Bank“ aus…

„697“: 03.03.2026.

 

 

698: 04.03.2026

 

 

 

Weil wir morgen für 3 Wochen motorisiert verreisen werden und die Witterung zwei Wochen lang trocken und sehr mild war, beschloss ich, die „Sprechende Bank wieder „aufzuhübschen“.

Während der Holzlack vortrocknete radelte ich zum Gipfelplateau und klebte dort nach längerer Zeit wieder das untere Foto von 1995 an die gewohnte Stelle.

Meine Frau und ich joggten damals fast täglich hoch, oft umrundeten wir nebenher die 10 Grummer Teiche und stellten jedes Mal ein neues Ziegeltürmchen auf. Manchmal befanden sich an dieser Stelle mehr als einhundert solcher Türmchen (auch von anderen „erbaut“), bis sie dann, irgendwann wieder zerstört wurden.

Neue Türmchen folgten bald…

Solltest du zufällig einmal oben am „Gipfelkreuz“ diese „Alte-Bilder-Erzählen-Stelle“ entdeckt haben, so setze dich hin, blicke nach Süden und entdecke beim Vergleichen in der Ferne oder auf dem alten Foto, den Turm des Bergbaumuseums, Hotel-Hochhäuser in der nähe des Hauptbahnhofs, den Bismarckturm und noch mehr.

ALTE BILDER ERZÄHLEN…

 

 

 

 

 

 

„699“: 06.03.2026 Jetzt ist die Bank wieder freigeschnitten, renoviert und der schon seit dem 03.12.2025 ausliegende Band Nr. 42 kann weiter gefüllt werden.

Es wäre schön, wenn ich ihn nach der Rückkehr einsammeln, eure Beiträge veröffentlichen und den dann fälligen Band Nr. 43 auslegen könnte

Viel Freude weiterhin am Besitzen dieser Bank

R.M..

„700“: In DK am 07.03.2026 angekommen…