Pflanzenkunde in den 5. Klassen: Botanikbuch 1992/2000
BIOLOGIE: Am Beispiel der Arbeit an BOTANIK, „unserem“ LESEBUCH ZUR PFLANZENKUNDE IN DER FÜNFTEN KLASSE
Inhaltsverzeichnis
I. EINLEITUNG: Ich habe nichts erdacht…
II. Vorwort
1. LESEBUCH ZUR PFLANZENKUNDE IN DEN FÜNFTEN KLASSEN 1992/2000
(HINTERGRUND)
2. LESEBUCH ZUR PFLANZENKUNDE IN DEN FÜNFTEN KLASSEN 1992/2000
(REALISIERUNG)
III. NACHKLANG (ERGÄNZUNG ZU 2.)
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I. EINLEITUNG: ICH HABE NICHTS ERDACHT…
Schülermund:
a) “ DIE Lehrer sprechen immer zu viel!…“;
b) „Durch geschicktes Fragestellen ist der Beginn des Vertretungsunterrichts fast bis ans Ende der Stunde verschoben worden…“
*
Jenseits der Qualifikation als Lehrpersönlichkeit, scheint mir als ehemaliger Lehrer am wichtigsten zu sein, dass das Abgeben seitens des Lehrenden immer Priorität haben muss:
„Ich habe nichts erdacht, nur manches ausgedeutet,
Gegraben keinen Schacht, nur manchen ausgebeutet.
Kann ich, wo ich gelernt, auch nicht den Lehrer nennen
Ich lernte doch und muss als Schüler mich bekennen.
Und der es mich gelehrt, der wird gelernt es haben
Von seinem Lehrer, dem es andre Lehrer gaben.“
Fragment aus „Die Weisheit der Brahmanen (1836) von Friedrich Rückert (1788-1866).
Irgendwann während des Studiums am 1973 von Eginhard Fuchs, Gotthilf Michael Pütz und Johannes Kiersch in Witten-Annen gegründeten Institut für Waldorfpädagogik nahm ich Rückerts obigen Spruch in mein „Reisegepäck“ auf.
Gegenwärtig sollte niemand annehmen, dass es, bevor Internet, soziale(?) Medien usw. in unser Dasein traten, kaum Möglichkeiten gab sich als werdender oder schon arbeitender Lehrer mit pädagogischem Rüstzeug für seinen Beruf auszustatten.
In „Geografie in den 5. Klassen: Deutschlandatlas 1991/1999“ erwähnte ich, wie ich als Student Gelegenheit bekam, den Russischlehrer einer 11. Klasse in Bochum bei der der Realisierung eines Schauspiels zu unterstützen. Dieser und andere Lehrer des Kollegiums stellten mir damals bereitwillig umfangreiche Arbeitsmaterialien zur Verfügung, welche – ob des Kalten Krieges/Eisernen Vorhangs – kaum aus der Sowjetunion zu beziehen waren.
Mehrere dick mit Kopien gefüllte Ordner an russischen Gedichten, Liedern, Literaturbeispielen usw. schienen kurz danach meine großen Zukunftssorgen, Arbeitsmaterialien aller Klassenstufen betreffend, mit einem Schlag beseitigt zu haben.
Indes, als Lehrer verwendete ich davon später kaum mehr, als nur einen verschwindend winzigen Teil…
Zufällige Begegnungen auf verschiedenen Ebenen sowie ein Elternbesuch, den ich als Klassenlehrer meiner Bochumer Klasse 1b 1987 machte und welcher 1991/1999 zur Realisierung der Deutschlandatlanten führte, prägten viele Ebenen meiner pädagogischen Tätigkeit. Und so führte der genannte Elternbesuch auch zur Entstehung „unseres“ Lesebuches zur Pflanzenkunde von 1992.
Denn damals zeigte mir die Schülermutter M. H.-Z. auch ihr unter den Fittichen ihres Klassenlehrers Carol Samuelsson 1960 an der Kristofferskolan in Stockholm entstandene Buch „Botanik“. Ein kunstvoll gestaltetes Lesebuch zur Pflanzenkunde auf Schwedisch.
1987 und auch 1992 wie 2000 wusste ich noch nicht, dass das „Lesebuch der Pflanzenkunde“ von Gerbert Grohmann (1897-1957) seit Jahrzehnten existierte und, dass es 1960 auch schon dem Klassenlehrer Carol Samuelsson zugänglich gewesen war. Beim Betrachten des Stockholmer Lesebuchs von 1960 wie des Atlasses von 1959 war ich mir aber 1987 ganz sicher, dass beide einmal auch in Bochum – und für dich vielleicht erst heute – „zufällig“ ins JETZT treten würden.
*ZUFÄLLIG(?): Zufällig, „zufällig“, zufällig(?).
Über die Rolle des Zufalls bei Begegnungen lässt sich unbegrenzt – weil nicht abschließend – philosophieren oder spekulieren.
Friedrich Rückert und seinem einleitend zitierten Spruch „Ich habe nichts erdacht…“ bin ich während des Studiums der Waldorfpädagogik in Witten-Annen „begegnet“. Den drei Gründern des Instituts wie anderen Dozenten begegnete ich dort real: Johannes Kiersch, der später gern die Betreuung meiner Diplomarbeit „Neue Wege im Sprachenlernen“ übernahm, war beim Aufnahmegespräch sehr skeptisch hinsichtlich des zufällig „eingeflogenen“ Paradiesvogels in Person des Elektroingenieurs, Multisportlers, Trainers, Dolmetschers, Möchtegernkünstlers u.v.m..
Gotthilf Michael Pütz schien im selben Gespräch von meiner „Sprachseele“ fasziniert zu sein: Ich sollte mich seinem Empfinden nach am Institut in den noch verbleibenden drei Wochen des Sommersemesters zur Probe überall genau „umsehen“.
Das tat ich: Überall und ausgiebig. Und blieb. Trotzdem!
Fasziniert hat mich damals die Präsenz des dortigen Dozentenkollegiums, die Fachgebiete betreffend.
Und im erfolgten Studium begeisterten mich unter anderem selbstverständlich auch die Ausführungen von Andreas Suchantke in Biologie.
Gerbert Grohmann betreffend möchte ich bezüglich der Zufallsbetrachtungen abschließend nur noch erwähnen, dass er 1929 in der neugegründeten Dresdner Waldorfschule die zweite Klasse übernahm. Diese Waldorfschule besuchten bis zu deren Schließung durch die Nazibehörden 1941 auch Christiane Meichsner, später Klassenlehrerin, Russischlehrerin sowie meine Mentorin an der Bochumer Schule und Winfried Jacquet, Klassen- und Werklehrer unserer Schule, vor allem aber mein Mentor, alle späteren Radtouren mit Schülern betreffend.
W. Jacquets Kraftanstrengung zu Beginn der fast dreiwöchigen Klassenabschlussfahrt 1995, uns von Bochum aus per Privat-PKW etwa 750 km weit bis in die Zittauer Berge*, nahe des deutsch-tschechisch-polnischen Dreiländerecks zum Ende der achten Klasse, die passende Zeltplane für eines unserer Servicezelte vorbeizubringen, dürfte auch meinen ehemaligen Schülern sicherlich noch in guter Erinnerung geblieben sein. Staubedingt erreichte unser Bus samt Fahrradanhänger nämlich erst abends den Zielcampingplatz. In der ersten Nacht fielen dann etwa 260 Liter Regen je Quadratmeter. Ein Deutscher Regenrekordwert. Eine falsche, zu kleine Zeltplane unserer großen Schulzelte wurde durch vorheriges Verleihen an eine Nachbarschule, dort versehentlich mit falschem Gestänge rückverpackt. Umständehalber fiel dies unserer zuständigen Aufbaugruppe erst im „Regen von Zittau“ auf***.
*Wir radelten 1995 von den Zittauer Bergen aus bis zum Spreewald hin, dessen Fließe die Klasse tagelang von Kajaks aus erkunden durfte. Die Kinder besuchten während der Fahrt zwischendurch für einige Tage auch die Familien ihrer sorbischen Freunde in der Oberlausitz**.
** „Bochumski Krabat“, der „Bochumer Krabat“ (unser durch den in Ostdeutschland bekanntesten sorbischen Schriftsteller Jurij Brêzan und Detlef Kobjela – damals Intendant des Obersorbischen Nationalensembles – stark verwandeltes Klassenspiel nach dem Jugendroman „Krabat“ von Otfried Preußler), wurde sowohl am Obersorbischen Gymnasium in Bautzen, als auch am Niedersorbischen Gymnasium in Cottbus im Frühling 1995 von Schülern meiner Klasse aufgeführt.
Lediglich zwei Zelte aus meinem Privatbesitz blieben 1995 nach der Regennacht auch innen noch trocken***.
*** Eines dieser Zelte (schon 1987 erworben) überstand 2025 eine regenreiche Klassenfahrt der Bochumer sechsten Klasse in der Eifel, während ich per Rad mit Reisegitarre und einem Einpersonenzelt desselben Herstellers Schottland umrundete (hierzu ggf. im Blog unter Touren die Tour 2025 anklicken). Dieses Zelt von 1987 lieh ich der Kollegin schon des Öfteren aus.
Anders als bei unserer einwöchigen ersten Radtour 1993 von Bochum Langendreer über Winterswijk bis Epe, nahe Apeldoorn-Veluwe/NL, welche Winfried Jacquet, weil Kenner von Campingplätzen, Strecke und Landesgegebenheiten als „Orientierungspilot“ begleitete****, ernährten wir uns 1995 während der einzelnen Etappen nach unseren beiden eigenen vegetarischen Vollwertkochbüchern, welche 1988 und 1993 im Klassenzusammenhang entstanden sind und auch schulextern recht große Verbreitung fanden. Der „kulinarische“ Klassenbeschluss diesbezüglich, 3 Tage vor Reisestart gefällt, überraschte mich wohl mit am meisten…
****(hierzu ggf. mehr im Blog unter Kreidezeit bei „Unser Stück Zeit“ in Kapitel 1. Dort findet sich auch auf S.30 ein Foto mit W.Jacquet beim „Zeltaufbaukurs“.)
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II. Vorwort
Wie schon der im September 2025 im „Nachtfalkenblog“ gezeigte Deutschlandatlas als Beispiel zum Geografieunterricht meiner fünften Klasse 1991, entstand auch dieses Lesebuch zur Pflanzenkunde etwa zur gleichen Zeit und aufgrund eines Klassenelternbesuchs, den ich als Erstklasslehrer dieser Klasse schon 1987 unternahm. 1992, nach den Osterferien gestaltete es jedes Kind für sich unter meiner Mithilfe.
Meine Frau gestaltete /kopierte alle Bilder aus dem Botanikbuch der Schülerin M. H.-Z. der Kristofferskolan von 1960 und übersetzte/übertrug die dazugehörigen Texte aus dem Schwedischen mit Dickie-Buntstiften auf die Rückseiten der ungebleichten DIN A3-Blätter, welche danach mit den zurechtgeschnittenen Pappdeckeln im Format von 32 cm x 29,5 cm zum Botanikbuch zusammengefügt wurden.
Kunstkreiden, wie Dickies wurden dabei ähnlich verwendet wie beim Deutschlandatlas (mehr siehe ggf. dort), ich möchte aber nochmals, wie schon bei der Beschreibung der Atlasentstehung erwähnt betonen, dass diese für Dich hier entstandenen Zeilen zwar Anregung sein können, sie jedoch keinerlei Aufforderung beinhalten, alles davon für deine eigenen, wie auch immer gerichteten Absichten im JETZTSEIN so zu übernehmen zu versuchen.
*
Ergänzend zur Arbeit den Atlas betreffend möchte ich hier nur noch anfügen, dass alle von mir zur Pflanzenkunde gestalteten Aquarelle auch von meinen Schülern mit damals leicht erhältlichen, aber teuren Stockmar-Pflanzenfarben angefertigt wurden.*
*Diese Farben verwendete ich 16 Jahre lang in meinen beiden Klassenzügen.
Aber: Ganz unabhängig davon, welche Aquarellfarben welchen Herstellers, mit welcher Begründung, wo auch immer heutzutage in pädagogischen Zusammenhängen Verwendung finden, möchte ich JEDERMANN empfehlen, besonders zur Herbstzeit, wo auch immer er/sie/es/DU ZUHAUSE sein sollte(st), draußen in die Natur „einzutauchen“, dort (im Freien) Blütenblätter, Pflanzen, Stängel usw. zu sammeln und eigene Erfahrungen im Übertragen dieser „naturgeschenkten“ Pflanzenfarben auf zunächst kleine Aquarellblätter zu machen. Gerade für Erstklässler dürfte es IMMER ein ganz besonderes Erlebnis sein, eigene Blumenbilder – deren Farben meistens sogar recht lange lichtbeständig bleiben – ins raue Aquarellpapier fantasievoll zu „drücken“…
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1. LESEBUCH ZUR PFLANZENKUNDE IN DEN FÜNFTEN KLASSEN 1992/2000
(HINTERGRUND)
In der Einleitung ganz zu Anfang schrieb ich kurz nach Friedrich Rückerts Spruchfragment „Ich habe nichts erdacht…“:
„Gegenwärtig sollte niemand annehmen, dass es, bevor Internet, soziale(?) Medien usw. in unser Dasein traten, kaum Möglichkeiten gab sich als werdender oder schon arbeitender Lehrer mit pädagogischem Rüstzeug für seinen Beruf auszustatten.“
Nicht die uns jeweils zur Verfügung stehenden Möglichkeiten/Gefahren, von einer immerwährend wachsenden Flut an Informationen tangiert zu werden, muss unsere individuelle Initiativkraft bestimmen.
Zu Beginn meines Schülerdaseins (1960) war die Weltbevölkerung auf etwa drei Milliarden Menschen angewachsen. Sie wird sich bald verdreifacht haben.
Obwohl jedermann gegenwärtig aber etwa nur einen achtmilliardsten Teil der Weltpopulation des Homo Sapiens ausmacht, ist JEDER und JEDE davon immer einzeln und immer ganz individuell dem Sein „ausgesetzt“; jedermann verfügt somit also auch über die Möglichkeit, sein Fenster der „Gegenwärtigkeit“ im ewigen SEIN und JETZT zu aktivieren.
Das TUN, nicht die bloße Absicht, etwas tun zu wollen, macht immer den Unterschied.
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2. LESEBUCH ZUR PFLANZENKUNDE IN DEN FÜNFTEN KLASSEN 1992/2000
(REALISIERUNG)
Anders als beim Deutschlandatlas 1991 beinhaltet dieses hier veröffentlichte, von meiner Frau gestaltete „Lehrer-Botanikbuch“ außer allen unter Carol Samuelsson in Stockholm 1960 von einer seiner Schülerinnen entstandenen kopierten Bildern und Textübersetzungen auch noch einige meiner Aquarelle, welche die Klasse im Malunterricht nachempfand.
Während der vierwöchigen Pflanzenkunde ließ ich für die Kinder auf weißem DIN A1-Flipchart-Papier an der Tafel alle Pflanzenblätter des auf einer Staffelei ausgestellten Botanikbuches mit Caran-d’Ache Kunstkreiden entstehen.
Diese Flipchartblätter dekorierten dann zunächst die Klassenwand über der Tafel und mit dem Epochenfortgang „quer fortlaufend“ auch die weiteren Klassenwände ab Deckenhöhe.
Für weniger geforderte Kinder spiegelte ich bei meiner Tafelarbeit z. B. zusätzlich den Sonnenaufgang bei Moosen auf die Wasserfläche des Sees, der ansonsten „windgekräuselt“ war.
„Mein“ hier gezeigtes Lesebuch enthält aus verschiedenen Gründen nur acht Originaltextbeispiele.
Hauptsächlich wegen der von Carol Samuelsson aus dem auf Schwedisch verfassten und von meiner Frau wiederum zurück ins Deutsche übertragenen Texte Gerbert Grohmanns.
Aber auch, weil eine jedwede Pflanzenkunde in dieser Klassenstufe, ihrem Inhalt nach je nach Klasse individuell verschieden (und immer aber besonders) aufgegriffen werden sollte…
Dennoch gebührt der geistige Dank für die Anregung dieses „Buch“ betreffend nicht nur Carol Samuelsson oder -nachträglich – Gerbert Grohmann, sondern, und hier in ganz besonderer Weise auch wieder Samuelssons Schülerin von 1960:
M. H.-Z..
Tack så mycket!


































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III. NACHKLANG (ERGÄNZUNG ZU 2.)
…“Während der vierwöchigen Pflanzenkunde ließ ich für die Kinder an der Tafel auf weißem DIN A1-Flipchart-Papier alle Pflanzenblätter des auf einer Staffelei ausgestellten Botanikbuches mit Caran-d’Ache Kunstkreiden entstehen.“…*
*Jedermann wird verstehen, dass Klassenlehrer im Vorfeld einige Vorbereitungen treffen müssen, wollen sie ihre eigene „Begeisterung für Unterrichtsinhalte“ für die betreffende Klasse effektiv umsetzen.
Das obige in Kapitel 2. (REALISIERUNG) enthaltene Zitat-Fragment soll DEINE Fantasie hinsichtlich eigener Absichten beflügeln, statt sie einzuschränken.
Unabhängig von deinen Intentionen habe ich deswegen nachfolgend doch noch vier Originalblätter der Unterrichtsepoche aus dem Mai 1992 eingefügt und sie mit kleinen Bildlegenden im Sinne von
„UNMÖGLICHES WIRD SOFORT ERLEDIGT.
WUNDER DAUERN ETWAS LÄNGER“
versehen.
Wie alle meiner Tafelarbeiten die Botanik betreffend, habe ich im JETZTSEIN von 1992 die Blätter datiert.
DEIN JETZT werden sie beflügeln können, statt es einzuschränken, gelingt es DIR, sie im von mir intendierten Sinne zu nutzen…

Der Morgenspruch wurde von mir zuhause mit Dickies vorgeschrieben, der Malbereich per Lineal „eingegrenzt“.
*
Das von meiner Frau gefertigte Botanikbuch war immer für alle gut sichtbar auf einer Staffelei links der Tafel am Fenster platziert.
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Und, SELBSTVERSTÄNDLICH wussten die Kinder, dass ich nur malen kann, wenn jedermann es schafft, jederzeit auf sich selbst aufzupassen…
*
Die Begeisterung trug uns…, vor allen Dingen aber die große Rücksicht der Fachkollegen, welche in den nachfolgenden Unterrichtsstunden halfen, den ATEM der Klasse weiter zu normalisieren. DANKE!



Anders als in der „Botanikbuchvorlage“ (s. ggf. Kapitel 2) spiegelte sich im Blatt Nr. 9 die Sonne in meinem Bild vom 12.5.1992 an der Tafel…
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Und für IMMER gilt im F. Rückertschen Sinne:
„Ich habe nichts erdacht, nur manches ausgedeutet,
Gegraben keinen Schacht, nur manchen ausgebeutet.“
GLÜCKAUF!
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ENDE