11.06. Island: Seyðisfjörður -Egilstaðir, in gut 25 km eben mal auf 620 m ü N.N. Und fast wieder auf Meereshöhe zurück.

Die letzten beiden Male 2016/2021 kam ich in Island Ende Juni an in Keflavik per Flieger und in Seyðisfjörður mit derselben Fähre. Meine Erwartungen, dass es kälter sein würde als damals scheinen sich zu bestätigen. Die Lupinen aber blühen schon. Es ist eine besonders invasive Art (früher mit Flugzeughilfe ausgesät, jetzt ein Riesenproblem). Nach Deutschland mitgebrachte Samen keimen nicht, so hörte ich.

Sich bei 2°C auf 620 höhenmeter hochzukurbeln ist anstrengend. Und man schwitzt und friert zugleich. Letzteres die ganze Strecke lang.

ganz Island ist früher bewaldet gewesen, liest man. Die Wikinger  sorgten dafür, dass der Wald verschwand.

Besonders erfolgreiche Bemühungen, den Wald wiederanzusiedeln kann man in Egilstadir, der 1947 gegründeten “Hauptstadt” und mit 2200-2400 Einwohnern der größte Ort im besonders menschenleeren Osten.

Ich staune, wie die Bäumchen seit meinem Besuch während der Pandemie gewachsen sind.

Nachfolgend folgt nur eine kommentarlose Bilderfolge, damit DU selber in die Fotos von heute vergleichend(?) eintauchen kannst.

viel Freude daran:

 

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