Sonntag, 28.Juni: Island/Eisland/Iceland, die „Mitsommerpassage“: 30 km von Egilstaðir nach Seyðisfjörður.

Diese Bilderserie und vieles mehr, auch für alle gegenwärtig etwa 8.000.000.000 Menschenseelen dieser Erde, ist über www.nachtfalke-on-tour.com erreichbar:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Schwede Wilmer (38), kam per Flieger nach Keflavik, verbrachte hier zwei Tage und reist mittels Mietauto durch Island. Vor 10 Jahren radelte auch er aus seiner Heimat kommend durch Dänemark, Deutschland, Frankreich und weitere europäische Länder. Für ihn spielte ich Gothye, Niemen und das isländische “Söknuður” …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ich hoffte, in Seyðisfjörður etwa gegen 15 Uhr ankommen zu können.

Trotz vieler Fotografierpausen erreichte ich das malerische Dorf aber schon gegen 13.30 Uhr.

Es blieb trocken, mein Zelt trocknete zudem schon am heutigen Morgen vor dem Start.


Die Rezeption wurde hier am Hafen von Radu, einem sehr freundlichen Rumänen verwaltet, der mich für vier Tage eincheckte.

So konnte ich direkt am Zelt ausgiebig frühstücken (mein Stellplatz war absolut identisch mit dem von 2021), mir später am 20 Jahre alten Primus Omnifuel-Kocher (Gas/Diesel/Benzin/Petroleum) Teewasser und das Mittagessen bereiten, viel schreiben und gegen 23 Uhr bei Mittsommerhelligkeit – zur Abkühlung nach der heißen Dusche – sogar noch etwas durch den Ort spazieren.

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Es ist übrigens nie ruhig, also still in Seyðisfjörður. Beständiger “Lärm” wie in einer Großstadt erfüllt Tag und Nacht das kleine Dörfchen.

Es hört sich für mich, als Bewohner des Ruhrgebiets gar an, wie das ferne Geräusch eines Zement- oder Stahlwerks (🛹🛹Bochum, ich komm‘ (fast) aus dir).

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WEITAUS GEFEHLT!, es ist die beständige ‚Musik‘ der ungezählten, aber an Zahlen bestimmt von hunderten von Wasserfällen, welche in vielen Kaskaden die Hänge herabstürzend, das Gespräch mit der Erde und uns führen.

„Wasserfällisch“ verstehe ich zwar nicht besonders gut.  Aber ich verweile ja noch etwas in Seyðisfjörður…

Diese Wasserfälle formen nicht nur durch ihren Klang auch das Land.

Und so kommt es, das hier des Öfteren Murren abgehen, Gelände oder gar Gebäude verschüttet werden und alles „in Fluss“ bleibt. So werden hier auch beständig gefährdete Bereiche mit großem Gerät gesichert.

Das werde ich in den nächsten Tagen noch besonders beobachten können.

 

 

 

 

 

 

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