„Waldorf News“

„Irlandabend“-Ankündigung

Fr., 20 Febr. 2026,
19-21 Uhr
Neuer Eurythmiesaal:
R. Marsollek: Die achte(!) „From Bochum to the Universe“ Tour: FAHRRAD, ZELT, REISEGITARRE und 3000 km rund um Schottland  mit Besuch der Steiner School in Holywood zu Mittsommer 2025. EIN (AUCH) MUSIKALISCHER „IRLANDABEND“ ZUGUNSTEN UNSERER PARTNERSCHULE IN HOLYWOOD BEI BELFAST. 
Genaueres folgt…

„Genaueres 1“:
a) Der Irlandabend beginnt und endet sehr pünktlich: 19-21 Uhr. Achtung, Einlass schon ab 18.30 Uhr!

b) Er wird ergänzt von einer „textlich“ knapp begleiteten Ausstellung von wirklichen Raritäten*, meine 34-jährige Dienstzeit an der Schule (1986-2020)  sowie die Zeit davor und danach (1977-2026) betreffend.
*Kinder wie Erwachsene können u.a. das von mir damals gewonnene, meistverkaufte aber inzwischen seltenste Skateboard der Welt (STACY PERALTA WARPTAIL), ein Original von 1977 berühren und bewundern, welches ich auch nicht für 10.000 € verschenken würde. FRÜHERES KOMMEN (18.30 Uhr) LOHNT UNBEDINGT!

c) VERLOSUNG (20.30-20.50 Uhr) von Reisepartnern- und meinen symbolisch oder monetär wertvollen Zuwendungen. Nahezu jedermann (auch bei 100 „Anwesenden“) gewinnt etwas: Bsp. spende ich dafür u.a. das Originalskateboard von 1982, auf dem bei den Deutschen Skateboardmeisterschaften in Darmstadt zwei Meistertitel und zwei Bronzemedaillen für den VfL Bochum 1848 geholt wurden.

 

Der Eintritt ist frei, Spenden für die Steiner School Holywood – die einzige Waldorfschule Nordirlands – erwünscht!
Herzlich willkommen  Ihr/Euer Reinhold Marsollek

 

 

 

„Genaueres 2“:
a) Anders als beim ersten „musikalischen Irlandabend“ im Neuen Eurythmiesaal vom 08.11.2024 findet am 20.02.2026 zusätzlich zur Verlosung wertvoller Geschenke von 18.30.-18.58 Uhr auch eine Ausstellung ganz besonderer Raritäten statt (s. ggf. unter „Genaueres 1“ v. 11.02.)
b)Anders als am 08.11.2024 beginnt beim 2. Irlandabend ab genau 19.00 Uhr ein bilderreicher, stummer und „schottisch sparsam“ mit Textfolien begleiteter Rückblick  auf sieben von mir zwischen 2006-2024 unternommen   Radtouren.
c) Beides, Ausstellung wie Reiserückblick, sollen (das erhoffe ich mir sehr) lediglich Anregungen für die Anwesenden „aller Hintergründe“ sein, für einen „Gedankenaustausch in alle Richtungen“.
Dieser wird ab 21. Uhr,  fast direkt nach der Verlosung, voraussichtlich in einem Nebenraum stattfinden, damit die erst um 19.10 Uhr hinzugestoßenen Gäste (s. letzte Information anschließend) eine Gelegenheit zur Wahrnehmung der  Raritätenausstellung haben, die aus meinem Familienkreis im Vortragsraum nach Bedarf begleitet/betreut werden kann.
d) Noch ein Letztes für alle, die erst ab 19.10 Uhr dazustoßen können (das ist möglich): Ab 19.06 Uhr spiele ich zu der Bilderpräsentation ein sehr bekanntes Lied, ein besonderes Reisemotto 2025 für mich, welches um 19.10 Uhr endet. Erst dann öffnet sich die Tür des Vortragsraumes wieder und der Irlandabend beginnt mit der offiziellen Begrüßung aller „Zufallsgäste“ dieses Abends. Jedermann, groß wie klein darf aber zugleich sicher sein, den Neuen Eurythmiesaal über unserer  wunderbaren Schulmensa, ohne schlechtes Gewissen ab 21.00 Uhr verlassen zu dürfen.
Herzlich willkommen, ich freue mich auf Sie, auf Euch
Reinhold Marsollek

ZUFÄLLIGE FUNDSACHEN:

Start 07.06.: Bochum – Hirtshals, siebenmal umsteigen.

 

Da ich die Gelegenheit nutzen konnte, vor Reisebeginn mein gesamtes Reiseequipment beim Bochumer Stadtradeln zu testen, hatte ich schon früh alles vorsortiert, kurbelte gewöhnlich mit einem „Reisegepäck“ von etwa 27 kg zwei Wochen lang bei wechselnden Wetterbedingungen meine üblichen Teststrecken in der Umgebung von Bochum, Essen, Dortmund, Wetter, Witten, Hattingen ab, optimierte vieles, sortierte aus und schenkte der Rudolf Steiner Schule Bochum „nebenbei“ und wieder „undercover“ garantierte 1001 „Stadtradelkilometer“ (in Anlehnung an eine Neuausgabe von „Märchen aus 1001 Nacht“, die ich nach der Rückkehr zu Ende lesen werde) absolviert mit einem 13 Jahre alten Fahrrad „ohne Elektroprothese“ und angetrieben ausschließlich durch „leibeigenen Roggenbrotmotor“…

Das beständige Brotbacken habe ich ja nach vierzigjähriger Pause dank der Touren auf den Britischen Inseln seit zwei Jahren wieder aktiviert.
In gut vier Wochen wird es zuhause weiter fortgesetzt.

Nach einer kurzen Probefahrt am Vorabend, begann meine 9. „Waldorf On The Road Tour“ vom Bochumer Hauptbahnhof aus kurz nach 6 Uhr zunächst elektrifiziert im ICE nach Hamburg.

Fünf Umstiege waren gebucht, umständehalber wurden es deren sieben.

Es war anstrengend, ich erreichte aber um nur knapp eine Stunde verspätet den mir aus meinen und vielen „unseren“ früheren Reisen bekannten Campingplatz in Hirtshals. Diesen buchte ich (wie immer) nicht vor.

Zwar war der laut Aushang an der Einfahrt voll belegt, es war aber kein Problem, für zwei Übernachtungen einen besonders schönen, motorisiert kaum zu erreichenden Stellplatz mit Meeresblick  auf einem Hügel zu bekommen. Ich freue mich auf den Ruhetag am Montag. Die Fähre nach Seyðisfjörður (vor Monaten gebucht) startet ganz in der Nähe erst am

Dienstag um 11.30 Uhr.

Für die Übernachtung bei der Rückkehr (4./5. Juli) habe ich inzwischen denselben Stellplatz (Nr. 40) gebucht und bezahlt…

 

09.06. Auf nach Island zum Dritten! 2027: Südskandinavien statt die Färöerinseln zum Zweiten?

Der Nachtregen war so heftig und der Wind so kräftig geworden, dass das Regengebiet, welches bis 12:00 Uhr herrschen sollte, schon gegen neun Uhr  (für kurze Zeit) seine Vorstellung stoppte.

Das klitschnasse Außenzelt wurde nass verpackt, ich knöpfte aber innerhalb von etwa 2 Minuten das trockene Innenzelt  aus und verstaute es gesondert in einer der Radtaschen.

 

 

 

 

Etwa fünf Radfahrer und unzählige „Motor-Radfahrende“ mit PS-Monstern ausgestattet (auch aus Island) durften zuerst aufs Schiff.

 

Ich traf Henrik, der E-Bike-Globetrotter aus Kärnten. Island ist sein 30. europäisches Land. Sein Spezialbike trägt außer ihm noch 100 kg Gepäck.

Mutig!
Ich wünsche ihm, das Erfahrung und hilfreiche Steckdosen auf der Strecke im helfen, die Strapazen der kommenden fünf Wochen zu meistern.

Ich durfte mein Rad heute an seines andocken . Danke!

Morgen wird er mir verraten haben, dass er 3 vollgeladene Akkus mitschleppt, die für 300 km reichen dürften.

Schön, dass diese Unterstützung ihm eine solche Art die Welt zu bereisen ermöglicht…

Alle Kabinentüren auf der Nörröna sind mit Fischsilhouetten und Fischnamen dekoriert. Innen gibt es genauere Beschreibungen der jeweiligen Fischgattung.

Oben: „Mein“ Campingplatz am Leuchtturm.

Unten: Mit dem Colorline Katamaran wollte ich 2013 bei der 10000 km Tour um Skandinavien herum innerhalb von 2 Stunden nach Kristiansand übersetzen. Ein Sturm im Skagerrak wühlte aber zu hohe Wellen auf.

Durch „bewegte“ Umwege erreichten wir Norwegen damals erst nach viereinhalb Stunden.

 

 

 

 

Starker Wellengang auf See und der Wind an Deck riss einen fast von den Beinen. Glitschige Pfützen am Oberdeck mied ich aus Selbsterhaltungstrieb.

Die Sonne brachte Farben aufs Meer und Kontraste in die Wolken.

 

 

 

 

 

 

Vor fünf Jahren gab es wohl noch eine Geldwechselmöglichkeit an der Reception auf der Nörröna.

Die Bibliothek hatte aber noch Bestand. Dort fand ein sehr interessanter Bildvortrag auf Englisch über die Färöer (Schafsinseln) statt, die wir morgen gegen 17.30 Uhr erreichen werden.

Sehr interessant für mich auch deswegen, weil ich meine Fahrt nach Island 2021 für eine Woche unterbrach, um die Schönheit der Haupt- und einer Nachbarinsel, welche ich durch einen etwa 5 km langen Tunnel erreichte vom Campingplatz in Thorshavn aus in täglichen mitunter 200 km langen Kletteretappen (inklusive Wanderungen) mit nur Tagesgepäck belastet, Anstiegen auf 400 Höhenmeter, plötzlichen Fallwinden, sehr vielen Schafen und vielem mehr erkundete.

Bei einer dieser Erkundungstouren kam ich auch bis in Sichtweite an die einzige, zwei Inseln im Nordatlantik verbindende Brücke.
Heute erfuhr ich etwas über die Verkehrsregeln und von über 10 km langen Tunnelverbindungen zwischen Inseln 100 m unter dem Meeresspiegel und dem weltweit ersten unterseeischen Verkehrskreisel dort. Zwar wusste ich das alles schon.

Aber nicht, dass die Tunnel nur per Bus zu passieren, für Radler also verboten sind. Den Nordkaptunnel (bis 212 m u. N.N.) durchfuhr ich hin und zurück zweimal per Rad und einmal motorisiert: 2011, 2013, 2015.

Zur Vorbereitung der Radtour 2013 besuchte ich erstmalig und erst 2011, nach 30 Jahren Norwegenerfahrung das Nordkap/(Norwegisch Nordkapp), statt, wie sonst immer, ihm die wunderschöne Varangerhalbinsel vorzuziehen. Ich trainierte damals eine Woche lang beim Sommereis im Vikingerschiff von Hamar, nahm dort auch an Wettkämpfen teil u.v.m., fuhr vor dem Besuch finnischer und schwedischer Freunde bis auf 130 km an das Kap heran. Und radelte dann mit Tagesgepäck und Feigenbaumableger in der Radtasche fast nonstop Tour-retour zum Nordkapglobus, blickte auf die Halbinsel Knivskjellodden und zu deren gut 1300 m nördlicher als das Nordkap liegenden Spitze die ich dann 2013 (Reiserad mit Gepäck 3,5 km vor dem Kap für 5 Stunden abgestellt) zu Fuß erreichte. Das am Nordkapmonument mit mir und Rad abgelichtete Feigenbäümchen trägt auf Visingsö, einer Insel mitten im Vätternsee jedes Jahr im Garten von Freunden freistehend, leckere Feigen.

2015 wiederholte ich meine Tour von 2013 per PKW: Ich nutzte wieder denselben Parkplatz kurz vor dem Nordkap, und lief auf dem „nördlichsten Wanderweg der Welt“ zur Knivkjellodensspitze mit einem weiteren Feigenableger und meinem ersten Einpersonen-Akto-Zelt, welches ich auch schon bei der Tour 2006 benutzte. Wir (ich mit Bäumchen) übernachteten bei Windstille an der nördlichsten Klippe und fuhren weiter nach Berlevåg und zum Tanahorn dort:

MEINEM NORDKAP!

Das Feigenbäümchen von 2015 schenkte ich 2020 Dortmunder Freunden…

*
Beim Vortrag über die Färöer erfuhr ich heute, dass der Nebel auf den Inseln- an Sommertagen mit 3 Jahreszeiten wirklich so dicht sein kann, dass man seine Füße im stehen nicht mehr sehen kann.

Hilfe? 112 Anrufen und UNBEDINGT warten, bis sich dieser Nebel ganz plötzlich nach 8 Minuten (oder auch erst 8 Stunden verzogen hat).

Außerdem: Die Orkanböen an Deutschlands Küsten können etwa 35m/s erreichen. Auf den Schafsinseln, ganz plötzlich, das Doppelte. Im Video waren (Winterstürme?) zu sehen, die Wasserfälle, dick wie der Mardalsfoss im Eikesdalen/NOR für etwa 5 Sekunden rasend in die Wolken entschweben ließen, bevor sie wieder zu Wasserfällen mutierten und auch „aus allen Wolken fielen“…

Ich bin schon richtig gespannt, welche Tour dann 2029 mit mir ins JETZT will. Denn da dürfte die 12 Tour von Bochum rund um Polen schon Realität geworden sein.

Alternativen diesbezüglich wüsste ich genug. Ich glaube zu wissen, was mich schon anlächelt…

 

 

11.06. Island: Seyðisfjörður -Egilstaðir, in gut 25 km eben mal auf 620 m ü N.N. Und fast wieder auf Meereshöhe zurück.

Die letzten beiden Male 2016/2021 kam ich in Island Ende Juni an in Keflavik per Flieger und in Seyðisfjörður mit derselben Fähre. Meine Erwartungen, dass es kälter sein würde als damals scheinen sich zu bestätigen. Die Lupinen aber blühen schon. Es ist eine besonders invasive Art (früher mit Flugzeughilfe ausgesät, jetzt ein Riesenproblem). Nach Deutschland mitgebrachte Samen keimen nicht, so hörte ich.

Sich bei 2°C auf 620 höhenmeter hochzukurbeln ist anstrengend. Und man schwitzt und friert zugleich. Letzteres die ganze Strecke lang.

ganz Island ist früher bewaldet gewesen, liest man. Die Wikinger  sorgten dafür, dass der Wald verschwand.

Besonders erfolgreiche Bemühungen, den Wald wiederanzusiedeln kann man in Egilstadir, der 1947 gegründeten “Hauptstadt” und mit 2200-2400 Einwohnern der größte Ort im besonders menschenleeren Osten.

Ich staune, wie die Bäumchen seit meinem Besuch während der Pandemie gewachsen sind.

Nachfolgend folgt nur eine kommentarlose Bilderfolge, damit DU selber in die Fotos von heute vergleichend(?) eintauchen kannst.

viel Freude daran:

 

Sa.,13.06.: 110 km von Djupivogur nach Höfn, dem äußersten Südosten Islands

 

Achtung, seit einigen Tagen verschicke ich nur Bilder, weil ich ob der Kürze der Reise „windbedingte Kompromisse schließen muss. Später(spätestens in der Woche nach der Reise) werde ich, wie bei der Islandtour 2021, textliche Ergänzungen zum besseren Verständnis einfügen.

EINE MITTEILUNG FÜR KRISTIAN, RADWELTELTENBUMMLER(Island ist sein 30. europäisches Land).

Lieber Kristian, übereinstimmend stellten wir am letzten Freitag in Djupivogur fest, dass wir an diesem Tag während des Orkans und der damit zusammenhängenden Fallwinde die lebensgefährlichsten Situationen unserer „Radlerzeit“ überstanden hatten. Ich startete in Egilstaðir um 4.30 Uhr, noch vor dem Regen, Du einige Stunden später. Weil ich in den darauffolgenden Tagen, den Ostwind nutzend weite Entfernungen zurücklegte bin ich inzwischen in Reykjavik angekommen.

Ich hätte für Dich noch wichtigste Tips, das Bereisen der Britischen Inseln betreffend. Rufe mich an, Oder melde Dich per Mail, falls Du diese Mitteilung lesen solltest. Deine Koordinaten habe ich nicht, wie Du weißt.

Gute Weiterreise!!!

ERKLÄRUNGEN SPÄTER, JETZT NUR TITEL U. GGF. FOTOS

Söknuður und Andere Begegnungen(Rune, Nathalie, Przemyk(Przemysław), Sigrun.

12.06.: Island, Egilsstaðir Djúpivogur = etwa 245 km und zweieinhalb Tagesetappen von 2021 in einer.

 

Achtung, seit einigen Tagen verschicke ich nur Bilder, weil ich ob der Kürze der Reise „windbedingte Kompromisse schließen muss. Später(spätestens in der Woche nach der Reise) werde ich, wie bei der Islandtour 2021, textliche Ergänzungen zum besseren Verständnis einfügen.

EINE MITTEILUNG FÜR KRISTIAN, RADWELTELTENBUMMLER(Island ist sein 30. europäisches Land).

Lieber Kristian, übereinstimmend stellten wir am letzten Freitag in Djupivogur fest, dass wir an diesem Tag während des Orkans und der damit zusammenhängenden Fallwinde die lebensgefährlichsten Situationen unserer „Radlerzeit“ überstanden hatten. Ich startete in Egilstaðir um 4.30 Uhr, noch vor dem Regen, Du einige Stunden später. Weil ich in den darauffolgenden Tagen, den Ostwind nutzend weite Entfernungen zurücklegte bin ich inzwischen in Reykjavik angekommen.

Ich hätte für Dich noch wichtigste Tips, das Bereisen der Britischen Inseln betreffend. Rufe mich an, Oder melde Dich per Mail, falls Du diese Mitteilung lesen solltest. Deine Koordinaten habe ich nicht, wie Du weißt.

Gute Weiterreise!!!

Start um 4.30 Uhr.

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15.06.: 200 km von Jökúlsarlón nach Vik(Windseidank!)

Achtung, seit einigen Tagen verschicke ich nur Bilder, weil ich ob der Kürze der Reise „windbedingte Kompromisse schließen muss. Später(spätestens in der Woche nach der Reise) werde ich, wie bei der Islandtour 2021, textliche Ergänzungen zum besseren Verständnis einfügen.

EINE MITTEILUNG FÜR KRISTIAN, RADWELTELTENBUMMLER(Island ist sein 30. europäisches Land).

Lieber Kristian, übereinstimmend stellten wir am letzten Freitag in Djupivogur fest, dass wir an diesem Tag während des Orkans und der damit zusammenhängenden Fallwinde die lebensgefährlichsten Situationen unserer „Radlerzeit“ überstanden hatten. Ich startete in Egilstaðir um 4.30 Uhr, noch vor dem Regen, Du einige Stunden später. Weil ich in den darauffolgenden Tagen, den Ostwind nutzend weite Entfernungen zurücklegte bin ich inzwischen in Reykjavik angekommen.

Ich hätte für Dich noch wichtigste Tips, das Bereisen der Britischen Inseln betreffend. Rufe mich an, Oder melde Dich per Mail, falls Du diese Mitteilung lesen solltest. Deine Koordinaten habe ich nicht, wie Du weißt.

Gute Weiterreise!!!

Di, 16.06.: 135 km von Vik nach Selfoss.

Achtung, seit einigen Tagen verschicke ich nur Bilder, weil ich ob der Kürze der Reise „windbedingte Kompromisse schließen muss. Später(spätestens in der Woche nach der Reise) werde ich, wie bei der Islandtour 2021, textliche Ergänzungen zum besseren Verständnis einfügen.

EINE MITTEILUNG FÜR KRISTIAN, RADWELTELTENBUMMLER(Island ist sein 30. europäisches Land).

Lieber Kristian, übereinstimmend stellten wir am letzten Freitag in Djupivogur fest, dass wir an diesem Tag während des Orkans und der damit zusammenhängenden Fallwinde die lebensgefährlichsten Situationen unserer „Radlerzeit“ überstanden hatten. Ich startete in Egilstaðir um 4.30 Uhr, noch vor dem Regen, Du einige Stunden später. Weil ich in den darauffolgenden Tagen, den Ostwind nutzend weite Entfernungen zurücklegte bin ich inzwischen in Reykjavik angekommen.

Ich hätte für Dich noch wichtigste Tips, das Bereisen der Britischen Inseln betreffend. Rufe mich an, Oder melde Dich per Mail, falls Du diese Mitteilung lesen solltest. Deine Koordinaten habe ich nicht, wie Du weißt.

Gute Weiterreise!!!

 

 

 

 

Eyjafjallajökull 2010-2026

 

 

Bis Selfoss(11000 Einwohner, größter Ort im Süden). 25 km Gegenwind.

 

Mi., 17. Juni etwa 70 km, davon 50 km (von Hveragerði an) sturmwindbedingt erstmalig in Island, per Bus Selfoss-Reykjavik. Im Ökocamp 5 km vom Busbahnhof entfernt gelandet.

Achtung, seit einigen Tagen verschicke ich nur Bilder, weil ich ob der Kürze der Reise „windbedingte Kompromisse schließen muss. Später(spätestens in der Woche nach der Reise) werde ich, wie bei der Islandtour 2021, textliche Ergänzungen zum besseren Verständnis einfügen.

EINE MITTEILUNG FÜR KRISTIAN, RADWELTELTENBUMMLER(Island ist sein 30. europäisches Land).

Lieber Kristian, übereinstimmend stellten wir am letzten Freitag in Djupivogur fest, dass wir an diesem Tag während des Orkans und der damit zusammenhängenden Fallwinde die lebensgefährlichsten Situationen unserer „Radlerzeit“ überstanden hatten. Ich startete in Egilstaðir um 4.30 Uhr, noch vor dem Regen, Du einige Stunden später. Weil ich in den darauffolgenden Tagen, den Ostwind nutzend weite Entfernungen zurücklegte bin ich inzwischen in Reykjavik angekommen.

Ich hätte für Dich noch wichtigste Tips, das Bereisen der Britischen Inseln betreffend. Rufe mich an, Oder melde Dich per Mail, falls Du diese Mitteilung lesen solltest. Deine Koordinaten habe ich nicht, wie Du weißt.

Gute Weiterreise!!!

 

 

Freitag, 19. Juni: RUHETAG FERSTIKLA.

Weil ich bis gestern, eine Woche nach der Ankunft in Seyðisfjörður mit viel Glück und „windseidank“ trotz der damit verbundenen Gefahren beinahe schon 800 km, also nahezu zwei Drittel meiner Radstrecke 2026 rund um Island zurückgelegt hatte, käme es mir sehr “zupass” heute einen Ruhetag einzulegen.

Die Nacht war kühl, ein kräftiger Wind aus Nordost blies, als ich um Fünf Uhr aufstand. Die Sonne hat einen Großteil der Wolken vertrieben. Einziges Entscheidungsproblem den Ruhetag betreffend war, dass weder das „War and Peace Museum“ noch das warme Schwimmbad dahinter  werktags vor 12 Uhr öffneten und ich im Campingbereich keine Steckdose fand, um PowerPack oder iPhone aufzuladen.

Bei den vielen Kletterpartien wie gestern war der Nabendynamo zu ineffektiv um meine „Medienelektronik“ zu laden.

Welch  ein Glück dass ich Sem, einen Schweizer traf, der mir verriet, wo eine Steckdose frei zugänglich war. Ich wiederum verriet ihm, wo ich mein Zelt bereits zum 3 Mal in 10 Jahren aufstellte und er fand mich.

Sem spielte auch Gitarre.

Ich vergaß zu erwähnen, dass gestern Abend hier im Bad für die Besucher ein recht lautes weil verstärktes Konzert der in Island wohl bekannten Sängerin Una Torfa stattfand, und sich dort deswegen vielleicht 50-70 Zuschauerinnen und Zuschauer einfanden, die meisten davon die Musik in Badesachen vom 30°C warmen Wasser aus genießend.

Ich war froh, etwa 200m entfernt mein Zelt aufgebaut zu haben, denn so konnte ich die Musik wirklich genießen. Der Wind stand günstig. Die vielen Campinggäste außerhalb des Bades waren hingegen hohen Dezibelwerten ausgesetzt, ohne einen Blick auf die Künstlerin und ihren Begleiter werfen zu können. Das Konzert endete aber schon gegen 21.30 Uhr, obwohl es hier über 24 Stunden taghell bleibt.

Inzwischen, noch bevor ich Sem traf erfuhr ich heute, dass dieses Konzert nur gestern hier stattgefunden hatte.

Als Sem mich fand , zeigte ich ihm meine Gitarre, er spielte etwas darauf und merkte, dass das Instrument gewöhnungsbedürftig ist, wegen des etwas kleineren Griffbretts.
Später gesellte sich Steffen zu uns und ich spielte vielleicht eine Dreiviertelstunde verschiedene „meiner“ Lieder.

Sie beide verließen bald mit ihren Frauen den Campingplatz in ihrem angemieteten Wagen. Nach Island gelangten sie per Flugzeug.

Als das Bad mit Campingrezeption  öffnete, lernte ich die deutschsprachige Lif kennen, die ich zunächst für ihre Schwester Valdīs hielt, welche mich gestern eincheckte. Beide haben eine deutsche Mutter und leben im etwa 45 km entfernten Akranes.

Lif freute sich, als ich von meiner Gitarre erzählte und ich fragte, ob ich ihr um 13 Uhr “Söknuður” und “Breakfast at Tiffany’s” zur Probe vorspielen könnte.

Die wenigen Besucher, aber auch Lif freute sich über die Lieder und die Begeisterung der wenigen Badegäste, sodass ich noch ein paar Lieder zusätzlich spielen sollte. Lif filmte und fotografierte die “Probe” und wir verabredeten, dass ich gegen 16 Uhr für etwa eine Stunde nochmals musiziere.
Es wurde länger, und ich wählte hauptsächlich andere Lieder meines Angebots aus. Lediglich Söknuður spielte ich zwei weitere Male in Breakfast at Tiffany’s einmal..

Danach ordnete ich mein Gepäck und duschte heiß (bis 42°C) in der stark „schwefelversetzten“ Freilanddusche.

Viele der Campinggäste freuten sich über die heutige musikalische Überraschung und ich freute mich natürlich sehr, doch hier geblieben zu sein.

Morgen geht’s (kurbelnd) 35 km bis Borgarnes. Der Rest wird sich ergeben…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man kann auf und mit verschiedenen Fahrzeugen an den HVALFJÖRÐUR  gelangen:

3 Beispiele:

 

Sa., 20.Juni „“Mittsommerwochenende“: 80 arbeitsreiche Kilometer vom Hvalfjörður über Borgarnes bis ins „Schöne Nirgendwo“ etwa 12 km hinter Bifrost, auf dem Ringweg in Richtung Akureiri

 

 

 

Die Wecker stellte ich mir auf halb acht, gestartet bin ich aber schon kurz nach halb sieben. Der starke Rückenwind drückte mich in einer knappen halben Stunde die 13 km bis zur 1 in Richtung Borgarnes Akureyri. Diese Gegend Islands kenne ich wohl am besten, wenn gleich ich auf verschiedenen Routen entgegen dem Uhrzeigersinn geradelt bin. Dennoch ist es sehr schön, alles wieder zu erkennen und zu wissen, welche Abzweigungen in den beiden früheren  Fahrten zu verschiedenen Zielen ich ansteuerte. Auch erlebte ich schon auf der Brücke nach Borgarnes heftige Gegenwinde.

Heute aber wehte laut Wettervorhersage, ein mäßiger Wind von Nord-Nordost kommend mit einer Geschwindigkeit von 24 bis etwa 34 km/h, mäßig also, für Autofahrer….Wer gegen einen solchen Wind schon geradelt ist, weißt was ich damit meine.

Bedenkt man, dass das Streckenprofil ständig zwischen Meereshöhe und etwa 100 m pendelt und sich den dazugehörigen „mäßigen“ hinzudenkt, dann weiß man welche Arbeit darin stecken muss um mit 7-10 km/h viele Stunden lang voranzukurbeln.In Borgarnes war ich schon um 9:15 Uhr angekommen. Bonus der große Supermarkt Islands öffnete aber erst um 10:00 Uhr Ich frühstücke und verproviantierte michder wichtigste Kauf gegen die Kälte: Zwei Paar Gummihandschuhe in X L.

das Wetter war freundlich, kühl und „anstrengend“.

Hätte es in Bifrost einen Campingplatz gegeben, so hätte ich ihn genutzt.
so aber schaltete ich meinen „Suchsinn“ ein und fand verschiedene Alternativen. Meine Wahl war wohl die schönste. auch wenn meine Zeltstange beim Aufbau kurz einen elektrischen Weidenzaun berührte.

Nachts soll der Wind praktisch aufhören. Ich bin sehr gespannt, ob das zutreffen wird.

 

 

 

Raureif/Eis am Sonntagmorgen auf dem Gitarrenseesack kurz vor dem Start:

22.Juni: 52 km von Blönduós nach Varmahlið über einen Pass von 440 Höhenmetern. Fast ein Ruhetag…

Heute komme ich kaum zum Schreiben hier in Varmahlíð. Zuviel los, zuviel Interessierte…

Ein paar Reiseeindrücke vorab:

Ziel im Regen um 11 Uhr Ortszeit erreicht.

 

Es regnete nachts, bevor ich wach wurde.

Innenzelt ausgeknüpft.
Start 5.17 Uhr Ortszeit.

20 km Regen, 20 km flach, dann Aufstieg von 100 auf 440 m. Hauchleichter Rückenwind.
Vor einem Radler fliehen gewöhnlich alle Schafe. Steigt dieser ab vom Fahrrad, so erkennen sie den Menschenanteil und galoppieren geradezu auf diesen zu. Bei mir jedenfalls.

Um nicht zu verschwitzt oben anzukommen, wählte ich den 1. Gang aus und stieg mit etwa 5.5 km/h hoch. Pausen waren nur für Fotozwecke nötig.

Regen bei der Ankunft. Auch kalt. Ich bin aber nicht ganz so verfroren wie gestern. Und immer wieder kommt neuer Regen. Dennoch trocknete das Außenzelt schnell und ich konnte bald das Innenzelt einknüpfen.
Abends kommt jemand um die Gebühr einzunehmen. Da schlafe ich wohl schon, werde aber sicher geweckt werden…

Der Platz ist um 19.20 Uhr schon gut gefüllt.

Das Küchengebäude, in dem ich heute für die Litauer Airiné und Titas Gitarre spielte (beide 28, beide beabsichtigten heute noch, etwa 6 Stunden lang zu den Nordwestfjorden zu reisen!?) -später spielte ich auch noch für Andere Küchenbesucher – gab es vor 5 Jahren wohl noch nicht.
Herzliche Grüße also auch an all jene, die dies miterlebten und DANKE FÜR DIE BEGEGNUNGEN!!!

Vergesst aber EINES nicht: wir ALLE verpassen immer fast alles. Nur einen achtmilliardsten Teil können wir „temporär“(?) als „eigenes“, gegenwärtiges Fenster nutzen, besonders dann, wenn wir in den 8 000 000 000 anderen „Fenstern“ ausschließlich Menschen ERBLICKEN KÖNNEN.

Sem bereicherte mich in Hvalfjörður mit einem schönen Akronym: “GAIL” -Ganz Ankommen Im Leben.

Danke, lieber Sem.

Morgen geht’s über einen um 100 m höheren Pass als heute ins 90 km entfernte Akureyri. Morgens soll es nicht regnen und kaum Wind geben. Sagt jedenfalls die Wettervorhersage…

Das will ich zu nutzen versuchen.

 

Oh, jetzt habe ich doch noch geschrieben…

 

1. NACHTRAG zum 22. Juni in Vermahlið, ergänzt am Fr., 26.Juni in Egilstadir nach vollzogener 3. Umrundung Islands am Donnerstagmorgen(25..06) um 4.30 Uhr und etwa 1318 Radler- und 120 Buskilometern in  nur 13 Tagen, zieht man den Ruhetag in Ferstikla am Hvalfjörður ab. Genaueres dazu folgt im Beitrag zum 25.06.(s. ggf. dort)…

“Da schlafe ich wohl schon, werde aber sicher geweckt werden…” schrieb ich oben. Ja, um 20.30 Uhr schlief ich ein und hörte um 22.30 Uhr “im Traum” ‘engelhafte’, isländische Stimmen, die sich erkundigten, ob das Zelt besetzt sei. Ich antwortete auf Isländisch und blickte in staunende “irdisch engelhafte” Gesichter zweier hübscher junger Mädchen voller Staunens,  und Verwunderung, dass ihr Gegenüber weiterhin  die digitale Erledigung der Platzgebühr in deren Muttersprache realisiert. Weil ich danach nicht gleich wieder einschlief und nicht vor dem Wecker noch einmal das Zelt verlassen wollte, ging ich zur Toilette.

 

Links Toiletten, rechts Duschen.

Bilder zum 1. Nachtrag aus Egilstadir:

 

2. Bild oben: mein Platz mit Wäscheleine (nachts regnete es, sodass alles nass blieb).

Bild oben: Jóhann, der sich selber für meine Reise interessierte und viele Details davon erfuhr, wollte sehr gern meine Bearbeitung des isländischen Liedes Söknuður (Trauer/Vermissen)von Vilhjámur Vilhjámsson von 1977, welcher mit nur 32 Jahren bei einem Verkehrsunfall in Luxemburg tödlich verunglückte hören.

Für ihn und dessen Frau, die ich auch kennenlernte, holte ich die Gitarre.

“Meine” Version, angelehnt an eine spätere Interpretation von Jóhann Helgasson, kannte ich bei meiner Reise 2021 noch nicht. Erstmalig spielte ich sie 2022 bei einer Benefizveranstaltung der Rudolf Steiner Schule Bochum beim musikalischen Rückblick auf meine 3100 km Islandtour damals, als ich vor der Schiffspassage auch noch Freunde in Dänemark (u.a. in Århus) besuchte.

Dieses obige Foto entstand “nachts” und ich erfuhr erst aufgrund des erwähnten Toilettenganges, dass Jóhann auf Facebook ein Video meines spontanen musikalischen Angebotes präsentiert hatte. Und da erfuhr ich auch erst, dass Jóhann und Frau durch schwere Schicksalsschläge zwei ihrer Söhne auf der Erde vermissen. Einer von ihnen verlor sein Leben bei einem Verkehrsunfall 2003.

Selfie 1. Bild unten: Johann, der mir soeben “nachts” die Facebucheintragung zeigte.

 

Selfie 2. Bild unten: Johann und ich mit den ‘irdischen Engeln’ Súsanna(rechts) und Kamilla die mir “nachts” im Varmahlíð noch länger Gelegenheit boten, über meine “Heldentaten” zu berichten und sie zu ertragen…

Jóhann rüstet beruflich u.a. Schulen mit Turn-, Sport- und Fitnessgeräten aus, auch die Waldorfschule in Leykjarbotnum nahe Reykjavik, auf deren 3. Besuch ich aus oben geschilderten Umständen heraus, diesmal verzichten mussste…

 

 

 

Unten: Starfotos zweier Reisemaskottchen: Die Bergziege ist bei allen meinen Solotouren seit 2006 dabei gewesen, der Schlittschuh ist erst seit der 8. Tour 2025 (s.dort.) dabei.

 

24.Juni (Mittsommer, Johanni):Mývatn /Reykjaholt, 165 km vor Abschluss der “kleinen” Islandrunde in Egilstaðir(Bislang 1120 km per Rad +110 km per Bus).

Liebe Freunde, ich werde voraussichtlich schon am morgigen Donnerstag, nur 2 Wochen nach Ankunft in Seyðisfjörður meine Runde beendet haben und genügend Muße finden, um knapp eine Woche lang vom noch 165 km entfernten Egilstaðir oder dem Fährhafen Seyðisfjörður genauer über vieles zu berichten und paar Bilder zu versenden.

Alles ist in Ordnung und ich bin glücklich, gerade diese dritte und meine letzte Fahrrandrunde um Island unternommen zu haben.

Vor allem, weil ich gelernt habe, dass es doch möglich ist, auch nach “Nachtfalkenart” in Island wie in Skandinavien oder anderswo in Europa NOCH unterwegs zu sein, per Rad mit “Roggenbrotmotor”.

Vor 10 Jahren gab ich hier nach einer Woche -und vielfach stark frierend- die Nachtfahrten auf.

Jetzt – im Telegrammstil ein paar Koordinaten, damit Ihr wisst, warum ich schon heute von Reykjahlíð/Mývatten abreise:

Di., 23 Juni: 3.30 Uhr Start in Varmahlíð, 100 km Kletterpartie über den 540 m hohen Pass nach Akureyri.

Ankunft 15.30 Uhr

Nach Busverbindung für morgen über den für Radler verbotenen 7 km langen Tunnel erkundigt.

Alter Campingplatz im Zentrum von Akureyri aufgegeben. Neuer Platz 6 km außerhalb gelegen. Am internationalen Flugplatz von Akureyri gesehen, dass 2 h später ein Bus zum Mývatten fährt.

Regen in Akureyri, zieht auf, später auch in Mývatten, Prognosen für Egilstadir besser.

Nachdem ich 2016/2021 schon über den Bergpass nach Akureyri radelte, wollte ich die stark verkürzte Busverbindung per Tunnel nutzen.

Ankunft Mývatten 18.15 Uhr.